Die Geister der Ahnen
Wie Satan die Welt durch die Lüge von der Unsterblichkeit der Seele getäuscht hat.
Wie Satan die Welt durch die Lüge von der Unsterblichkeit der Seele getäuscht hat.
Dieser Text befasst sich mit dem Thema einer der größten Täuschungen Satans - der Unsterblichkeit der Seele. Lernen Sie, wie dieser unbiblische Glaube es gefallenen Engeln die Möglichkeit eröffnet, unter dem Deckmantel verstorbener Angehöriger, geliebten und bekannten Persönlichkeiten, mit uns in Kontakt zu treten.
Vertraute Geister, spirituelle Ereignisse und die Kommunikation mit den Toten – Wer versucht, mit uns in Kontakt zu treten?
Was sagt die Bibel über Geister, das Leben nach dem Tod und die Kommunikation mit den Toten.
Seit Jahrtausenden ist die Menschheit von der Geisterwelt fasziniert, und in vergangenen Kulturen wurde der Kommunikation und dem Einfluss von Geistern auf das Leben der Lebenden große Bedeutung beigemessen. Um mit der Geisterwelt in Kontakt zu treten, wurden Rituale durchgeführt, Opfer dargebracht und Menschen in hohe gesellschaftliche Positionen wie Schamanen, Druiden und Medizinmänner berufen. Diese Führer des Übernatürlichen galten ihren Gesellschaften und Stämmen als Mittler zwischen der Geisterwelt und unserer Welt, und man erhoffte sich von ihnen die Fähigkeit, eine Brücke zur unsichtbaren Welt zu schlagen. Um mit der Geisterwelt in Verbindung zu treten, werden die spirituellen Führer und diejenigen, die mit ihnen in Kontakt treten, durch rhythmische Musik, Hypnose oder bewusstseinsverändernde Substanzen in Trance versetzt. Ziel ist es, den Bewusstseinszustand zu verlassen, den Geist von Gedanken zu befreien und Geistern aus der Geisterwelt zu ermöglichen, mit der Person, die sie kontaktiert, zu kommunizieren, zu interagieren oder sie sogar zu besetzen.
Diese Praktiken waren in heidnischen Glaubenssystemen weit verbreitet, oft in Verbindung mit dem Pantheismus, in dem Naturgeister besänftigt und für Glück, reiche Ernten und Schutz verehrt wurden. Da die Geisterverehrung ihren Ursprung in heidnischen und pantheistischen Religionen hat, stellt sich die Frage: Sollten Christen daran glauben oder sie praktizieren? Wie lassen sich spirituelle Ereignisse und Erscheinungen im christlichen Glaubenssystem erklären, und worauf müssen wir achten, wenn wir uns mit der spirituellen Welt auseinandersetzen?
In diesem Dokument betrachten wir kurz die biblische Position zu spirituellen Wesen, spirituellen Ereignissen und Erscheinungen, dem Zustand der Toten und warum all dies für uns von großer Bedeutung ist.
Die spirituelle Welt – Realität oder heidnische Fiktion?
Viele Menschen berichten, spirituelle Ereignisse gesehen oder erlebt zu haben. Sei es durch Erscheinungen, Träume oder auch durch Interaktionen mit physischen Objekten. Sind diese Berichte nur auf eine lebhafte Fantasie zurückzuführen oder basieren sie auf wahren Begebenheiten? Die Bibel, obwohl ein physisches Buch, ist das lebendige Wort Gottes, und Jesus verdeutlicht, dass seine Worte Geist sind (Johannes 6,63). Anhand von Ereignissen und Beispielen aus der realen Welt veranschaulicht die Bibel geistliche Wahrheiten, und die Lehre Jesu ist ganz auf den Geist ausgerichtet. Die Bibel sagt auch klar, dass Gott Geist ist (Johannes 4,24), und der Name des Heiligen Geistes impliziert, dass auch diese Person Geist ist. Die Bibel bestätigt somit die Existenz von Geistern und einer geistlichen Welt, einer Welt, die unseren Augen verborgen bleibt, aber dennoch real ist. In dieser geistlichen Welt gibt es himmlische Wesen, die Engel Gottes, die unaufhörlich zwischen Himmel und Erde kommunizieren. Sie beschützen, leiten und unterstützen die Menschen gemäß Gottes Auftrag.
Doch nicht nur himmlische Wesen bewohnen die geistige Welt. Es gibt auch Engel, die zusammen mit Luzifer (Satan) aus dem Himmel verbannt wurden, weil er gegen Gottes Gesetz und Wesen rebellierten. Die Bibel berichtet, dass ein Drittel aller himmlischen Engel von Luzifer verführt und mit ihm aus dem Himmel geworfen wurde (Offenbarung 12,4). Es gibt also zwei Arten von geistigen Wesen neben Gott: himmlische Engel und gefallene Engel. Die Bibel bezeichnet diese gefallenen Engel auch als unreine oder böse Geister und werden mit der Bibel auch gemeinhin als gefallene Engel oder Dämonen bezeichnet. Die Bibel leugnet die Existenz der geistigen Welt nicht, sondern bestätigt sie und warnt gleichzeitig vor der Anwesenheit böser Geister. Sie bestätigt auch, dass Menschen mit beiden Seiten der geistigen Welt in Kontakt treten können. Wir können durch das Gebet mit Gott in Kontakt treten, aber auch durch spirituelle Sitzungen und Rituale sowie durch Sünde und ein sündiges Leben mit bösen Geistern kommunizieren.
Im Alten Testament warnt Gott wiederholt vor der Kommunikation mit bösen Geistern, sei es direkt oder durch Medien (3. Mose 19,31; 20,6; Jesaja 8,19), da die Geister, mit denen diese Medien in Kontakt treten, ausschließlich böse sind. Gott kann nur durch das Gebet erreicht werden, nicht durch Rituale, spirituelle Übungen oder Medien.
Da die Bibel also bestätigt, dass die spirituelle Welt existiert und von spirituellen Wesen bewohnt wird, welche Missverständnisse gibt es darüber?
Können spirituelle Wesen mit uns kommunizieren?
Ja, spirituelle Wesen können mit uns kommunizieren. Es gibt viele Beispiele in der Bibel, in denen Engel Menschen erschienen, um mit ihnen zu kommunizieren und sie zu führen. Lot beispielsweise wurde aus Sodom geführt, bevor es zerstört wurde (1. Mose 19). Daniel wurde von einem Engel besucht, der ihm die Bedeutung der Visionen erklärte, die er zuvor empfangen hatte (Daniel 8). Engel führten die Hirten am Tag von Jesu Geburt zu dem Stall, in dem er lag (Lukas 2). Da himmlische Engel mit Menschen kommunizieren und interagieren können, stellt sich die Frage: Gilt dies auch für gefallene Engel? Ja, auch gefallene Engel können mit Menschen in Kontakt treten. Ein bekanntes Beispiel ist König Saul, der eine Wahrsagerin (ein Medium) aufsuchte, um mit dem verstorbenen Propheten Samuel zu kommunizieren (1. Samuel 28). Das Medium stellte zwar Kontakt zur Geisterwelt her, doch der Geist, mit dem Kontakt aufgenommen wurde, war ein gefallener Engel, der sich als der Prophet Samuel ausgab. Somit ist bestätigt, dass sowohl himmlische als auch gefallene Engel mit uns kommunizieren können. Angesichts solcher Berichte dürfen Visionen, Erscheinungen und übernatürliche Phänomene nicht als bloße Märchen abgetan werden, sondern müssen ernst genommen werden. Für uns ist es von größter Bedeutung, die Natur des geistigen Wesens zu erkennen, das mit uns kommuniziert. Wie können wir aber zwischen himmlischen und gefallenen Engeln unterscheiden? Um dies erklären zu können, müssen wir zunächst verstehen, was die Bibel über den Zustand der Toten lehrt.
Der Zustand der Toten – kann ich mit meinen Vorfahren kommunizieren?
Spirituelle Ereignisse hängen oft mit der Erscheinung verstorbener Angehöriger, Verwandter und Vorfahren zusammen, die sich mit wichtigen Botschaften an die Person wenden. Was sagt die Bibel über diese Erscheinungen? Können wir die Natur (gut oder böse) der spirituellen Wesen erkennen die behaupten, dass sie als tröstende und leitende Hand vom Himmel gesand wurden?
Die Bibel beschreibt deutlich, was nach unserem Tod geschieht. Tatsächlich ist es von so großer Bedeutung, dass Jesus, während seines Wirkens auf erden, das Thema selbst in Johannes 11:11-14 (sowie in Matthäus 9:24, Lukas 8:52) ansprach. Obwohl Lazarus, ein enger Freund Jesu, gestorben und begraben ist, spricht Jesus hier von einem schlafenden Menschen. Von dieser Aussage überrascht, erwähnen seine Jünger dann, dass es ihm doch gut geht, wenn er nur schläft, und dass die trauernden Angehörigen keinen Grund haben, traurig zu sein. Dann stellt Jesus ihnen jedoch klar, dass Lazarus tatsächlich tot ist, wenn er davon spricht, dass Lazarus schläft. Die Bibel vergleicht daher den Tod mit einem Schlaf. Diejenigen, die sterben, kommen nicht in den Himmel oder in die Hölle, sondern ruhen im Grab (daher der Begriff „Ruhe in Frieden“) in einem Zustand, als würden sie schlafen. Ähnlich wie wir im Schlaf erleben wir nicht, wie die Zeit vergeht, wir machen keine bewussten Erfahrungen und können nicht kommunizieren. Wenn wir aufwachen und die Augen öffnen, wissen wir, dass Zeit vergangen ist, aber es fühlt sich an, als wären wir gerade erst eingeschlafen. Dies liegt daran, dass die verstrichene Zeit für uns in einem unbewussten Zustand verging. Daher ist es nicht verwunderlich, dass die Bibel sagt, dass die Toten nichts wissen (Prediger 9:5) und nichts mehr mit allem zu tun haben, was unter der Sonne geschieht (Prediger 9:6). Dieser unbewusste Schlaf der Toten wird bis zum zweiten Advent Christi andauern, wenn er mit dem Ruf des Erzengels kommen wird und die Toten auferstehen (aufwachen) (1. Thessalonicher 4:16).
Zusammenfassend heißt es in der Bibel, dass der Tod einem Schlaf gleicht. Ein unbewusster Zustand, in dem wir uns bis zum zweiten Advent Jesu befinden, wenn Er uns aufwecken wird. Bis dahin wissen die Toten nichts, interagieren mit nichts und sind daher nicht in der Lage, uns zu erscheinen, um uns zu führen, mit uns zu kommunizieren und uns Botschaften zu überbringen, dazu gehören auch vermeintlich heilige Figuren, wie sie von der römisch-katholischen Kirche zu Heiligen erklärt wurden.
Woher weiß ich, ob ich ein Erlebnis mit einem himmlischen Engel oder einem Dämon hatte?
Da die Bibel eindeutig die Möglichkeit ausschließt, von verstorbenen Angehörigen, Verwandten und Vorfahren oder anderen verstorbenen Menschen kontaktiert zu werden, bedeutet das, dass spirituelle Wesen mit uns kommunizieren.
Welche geistigen Wesen sind es, die mit uns in Kontakt treten? Wie bereits erwähnt, kann es sich dabei, abgesehen von Gott nur um himmlische Engel oder um gefallene Engel handeln – nichts anderes. Wie können wir also unterscheiden, welche Art von Engel mit uns interagiert?
Die Bibel gibt uns Richtlinien an die Hand, wie wir zwischen guten und bösen Geistern unterscheiden können. Botschaften guter Geister stehen stets im Einklang mit dem Wort Gottes; sie werden niemals das Gesetz Gottes leugnen, verändern oder herabwürdigen, noch werden sie bestreiten, dass Jesus Christus der Sohn Gottes sowie der einzige Retter und Mittler zwischen der Menschheit und dem himmlischen Vater ist. Die Bibel lehrt, dass wir sie an ihren Früchten erkennen werden (Matthäus 7,20). Mit „Früchten“ sind die Auswirkungen und Folgen von Gedanken, Worten und Taten gemeint. Wir sollten daher jede uns übermittelte Botschaft sorgfältig prüfen: Steht sie im Einklang mit den genannten Maßstäben? Verstoßen wir durch die Weitergabe oder Umsetzung dieser Botschaft gegen Gottes Gesetz, sein Wesen oder die Stellung Jesu Christi? Zudem besagt die Bibel, dass der Heilige Geist niemals Furcht (2. Timotheus 1,7) oder Dinge wie Ungerechtigkeit, Unzucht, Bosheit, Habgier, Tücke, Neid, Mord, Betrug, Streit, Hass, böse Gedanken und Leidenschaften sowie Unbarmherzigkeit (Römer 1,29–31) hervorruft oder bestätigt. Vielmehr bewirkt er Barmherzigkeit, Güte, Demut, Sanftmut, Geduld, Nachsicht, Vergebung, Liebe, Frieden und Dankbarkeit (Kolosser 3,12–15).
Böse Geister hingegen übermitteln Botschaften, die diesen Kriterien widersprechen. Ihre bösen Absichten verbergen sich oft hinter Worten vermeintlicher Liebe und des Trostes – Botschaften, die als überaus wichtig dargestellt werden und angeblich neues Licht und neue Wahrheit bringen sollen. Bei genauer Analyse des Kerns der Botschaft und der Früchte, die sie hervorbringt, zeigt sich jedoch stets ein Widerspruch zu einem oder mehreren der oben genannten Kriterien.
Manchmal manifestiert sich die Gegenwart von Geistern durch die Einwirkung auf physische Gegenstände. Es wird von Objekten berichtet, die durch den Raum geschleudert werden, oder von anderen Phänomenen, wie etwa plötzlichen Erkrankungen von Menschen. Was sind die Früchte solcher Erscheinungen? Schüren sie Angst und Böses, oder bringen sie gute Früchte hervor? Himmlische Engel werden sich niemals auf undurchsichtige, geheimnisvolle Weise manifestieren, die Angst und Unordnung stiftet.
Die Erscheinung von Maria/der Madonna
Viele Berichte über geistige Erscheinungen schildern das Auftreten einer Frau, die häufig als Maria oder Madonna identifiziert wird. Sagt die Bibel etwas zu diesem speziellen Thema aus?
Es gibt in der Bibel keinen Hinweis darauf, dass ein himmlischer Engel in Frauengestalt erschienen wäre. Erscheinungen himmlischer Engel werden stets als erwachsene Männer beschrieben – weder als Frauen noch als (Klein-)Kinder.
Daraus folgt eindeutig, dass himmlische Engel nicht als Frauen, sondern nur als Männer erscheinen; das Erscheinen eines geistigen Wesens in Frauengestalt ist das Werk böser Geister.
Dass viele Menschen glauben, ihnen sei Maria (die Madonna) als himmlische Botin erschienen, ist auf eine Irrlehre der römisch-katholischen Kirche zurückzuführen. Die Erhebung Marias – der Mutter Jesu – zur Himmelskönigin, Miterlöserin oder Mittlerin steht im direkten Widerspruch zur biblischen Lehre. Die Bibel spricht diese Irrlehren, wonach Maria die Himmelskönigin sei und Gebete sowie Anbetung empfangen könne, sogar ausdrücklich in Jeremia 7,18 und 44,17 an. Dort heißt es, dass diejenigen, die die Himmelskönigin anbeten und zu ihr beten, Gottes Zorn erregen. Zudem betont die Bibel, dass es nur einen Namen gibt, durch den wir gerettet werden können (Apostelgeschichte 4,12), und dass es nur einen Retter und Mittler gibt: Jesus Christus.
Was sagt die Bibel über geistige Wesen und Wunder?
Die Bibel beschreibt, dass geistige und übernatürliche Phänomene (Wunder) zwar von Gott gewirkt werden können, aber auch von Satan und seinen gefallenen Engeln nachgeahmt werden können. Sie warnt davor, dass solche geistigen Phänomene im weiteren Verlauf der Zeit – je näher die Wiederkunft Jesu Christi rückt – zunehmen werden und dass es weltweit Berichte über das Erscheinen geistiger Wesen und über Menschen geben wird, die Wunder vollbringen. Zu diesen geistigen Erscheinungen wird auch gehören, dass gefallene Engel sich als Jesus Christus ausgeben (Matthäus 24,26). Dabei werden böse Geister vorgeben, Christus zu sein, Menschen auf der ganzen Welt erscheinen und ihnen vermeintlich neue Wahrheiten verkünden, die jedoch im Kern der Bibel widersprechen. Die Bibel mahnt uns, solche geistigen Erscheinungen zu meiden, und erinnert uns daran, dass bei der Wiederkunft Jesu Christi jedes Auge Ihn sehen wird und nicht nur eine bestimmte Gruppe von Menschen (Matthäus 24,27; Offenbarung 1,7). Die Bibel besagt zudem, dass Satan und seine bösen Engel durch ihre Handlanger Wunder vortäuschen werden (Offenbarung 13,14; 16,14; 19,20), indem sie Menschen von Krankheiten und Gebrechen heilen oder Feuer vom Himmel herabfallen lassen (Offenbarung 13,13). Dabei bedient sich Satan einer perfiden Strategie: Er macht die Menschen zunächst krank, nur um diese Krankheit vor den Augen von Zeugen wieder zu beseitigen – in der Absicht, sie davon zu überzeugen, dass ein Wunder vollbracht wurde und die Früchte dieses Wirkens gut seien. Schließlich wird Satan in einem gewaltigen Täuschungsmanöver selbst als Engel des Lichts vor der Welt erscheinen und sich als Christus ausgeben (2. Korinther 11,14). Dies wird die ultimative Täuschung der gefallenen Engel sein, um uns dazu zu verleiten, falschen Lehren und Unwahrheiten zu folgen, die der Bibel widersprechen.
Die Gefahren, den eigenen Glauben auf geistliche Erscheinungen und Wunder zu stützen statt auf die in der Bibel dargelegte Wahrheit, sollten daher nicht unterschätzt werden.
Was kann ich tun, wenn ich von einem bösen Geist kontaktiert werde?
Normalerweise können böse Geister keinen Kontakt zu uns aufnehmen, es sei denn, wir lassen es zu, suchen selbst den Kontakt zu ihnen oder führen ein sündiges Leben, das diese geistigen Wesen durch Missachtung von Gottes Gesetz geradezu einlädt. Dennoch interagieren böse Geister manchmal mit uns und unserer Umwelt – insbesondere dann, wenn jemand, der zuvor ein sündiges Leben geführt und sich dem Bösen hingegeben hat, sein Leben ändert und nach der Errettung durch Jesus Christus sucht. In einem verzweifelten Versuch können diese Geister dann versuchen, die nach Erlösung suchende Seele zu entmutigen. Auch durch den Umgang mit Menschen, die mit solchen Geistern in Verbindung stehen, können wir selbst zu Opfern böser Geister werden; daher sollten wir sehr darauf achten, mit wem wir uns umgeben.
Wenn Sie von Geistern geplagt werden oder Angst haben, weil Sie vermuten, dass sich ein böser Geist in Ihrer Umgebung aufhält und auf Sie oder Ihre Mitmenschen einwirkt, gibt es nur eine Lösung: Sie müssen Jesus Christus um Hilfe und seine rettende Gnade bitten. In der Bibel konnten unreine Geister, die Menschen besessen hielten und quälten, nur von Jesus Christus selbst (Matthäus 4,24; 8,16) oder – im Namen Jesu – von wahrhaft Gläubigen ausgetrieben werden (Lukas 10,17). Es ist jedoch von entscheidender Bedeutung, Jesus voller Ernsthaftigkeit, mit demütigem Herzen und im Glauben an ihn anzurufen; denn wenn wir ihm nicht bekannt sind, werden die unreinen Geister nicht weichen (Apostelgeschichte 19,13–17).
Der einzige Schutz vor bösen Geistern und dem Teufel liegt in Jesus Christus und in einer wahrhaftigen Beziehung zu ihm.
Weitere Informationen darüber, wie der Teufel die Welt durch die Lüge von der Unsterblichkeit der Seele und außerirdischen Wesen täuschen wird, finden Sie unter den folgenden Links:
You’ve heard the stories… You’ve seen the footage… But what if everything you thought you knew about UFOs and aliens was a LIE? The government won’t touch it. Scientists won’t admit it. Even the UFO community won’t face it. Why? Because this truth is too dangerous, too shocking, and too convicting to accept. A cosmic deception is unfolding before our eyes and it will soon ensnare the entire world. But there IS a way to unmask their true identity. Once you see it, you will never be able to go back. The book of Revelation reveals their hidden agenda—their grand plan of lying wonders that will march the whole world into the enforcement of the mark of the beast that will decide the fate of the souls of men.
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